Die Begegnung mit einem kommunistischen Kraken führt zur Entdeckung neuer Formen von Beziehung. Zwischen Science und Fiction entsteht eine poetisch-skurrile Unterwasserfabel über Einsamkeit, verpasste Verständigung und die Sehnsucht nach echter Begegnung.
Nach ‹Schneekönigin›, ‹Die Beste aller Zeiten› und ‹Erpresso Macchiato› arbeitet Franz Broich diesmal gemeinsam mit Eylin Ammon an einer Stückentwicklung mit Spieler:innen der Basler Compagnie. In dieser vierten Zusammenarbeit begibt sich das Ensemble auf eine posthumanistische, kompostistische Expedition: Menschen stehen nicht länger im Zentrum, sondern sind Teil eines vielstimmigen Humus aus menschlichen und nicht-menschlichen Akteur:innen. Und 20.000 Meilen unter dem Meer reicht diese Perspektive weiter, als man je gedacht hätte.
Inszenierung –
Eylin Ammon,
Franz Broich
Videoregie –
Eylin Ammon
Bühne –
Jana Furrer
Kostüme –
Karoline Gundermann
Lichtdesign –
Stefan Erny
Dramaturgie –
Kris Merken
Mit
- Elmira Bahrami
- Birte Schnöink
- Antoinette Ullrich


