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‹20.000 Meilen sind doch mehr als wir dachten› von Eylin Ammon und Franz Broich im Theater Basel

Premiere 23. Januar 2026, 20:00 Uhr, Kleine Bühne

23.01.2026
Kategorien: Schweiz, News

Macht’s gut und keine Panik. – Eine interdisziplinäre Besatzung von Forscher:innen begibt sich auf eine phantastische Reise in die Tiefsee. Ausgerüstet mit Kameras, Sensoren und spekulativen Protokollen erkunden sie Bewegungen und Rhythmen der Meeresbewohner:innen und folgen dabei der geheimnisvollen kinetischen Literatur der Tiere.

© Christian Knoerr

Die Begegnung mit einem kommunistischen Kraken führt zur Entdeckung neuer Formen von Beziehung. Zwischen Science und Fiction entsteht eine poetisch-skurrile Unterwasserfabel über Einsamkeit, verpasste Verständigung und die Sehnsucht nach echter Begegnung.

Nach ‹Schneekönigin›, ‹Die Beste aller Zeiten› und ‹Erpresso Macchiato› arbeitet Franz Broich diesmal gemeinsam mit Eylin Ammon an einer Stückentwicklung mit Spieler:innen der Basler Compagnie. In dieser vierten Zusammenarbeit begibt sich das Ensemble auf eine posthumanistische, kompostistische Expedition: Menschen stehen nicht länger im Zentrum, sondern sind Teil eines vielstimmigen Humus aus menschlichen und nicht-menschlichen Akteur:innen. Und 20.000 Meilen unter dem Meer reicht diese Perspektive weiter, als man je gedacht hätte.

  • Inszenierung –

    Eylin Ammon,

    Franz Broich

  • Videoregie –

    Eylin Ammon

  • Bühne –

    Jana Furrer

  • Kostüme –

    Karoline Gundermann

  • Lichtdesign –

    Stefan Erny

  • Dramaturgie –

    Kris Merken

Mit

  • Elmira Bahrami
  • Birte Schnöink
  • Antoinette Ullrich
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Herausgeber des Beitrags: theaterkompass.de

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