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Haus der Berliner Festspiele

Theater der Freien Volksbühne

Das Haus der Berliner Festspiele ist die Hauptspielstätte der Berliner Festspiele, einer Sparte der Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin (KBB) GmbH. Es wurde 1963 als Theater der Freien Volksbühne eröffnet und 2001 in Haus der Berliner Festspiele umbenannt. Die Institution ist bekannt für ihre interdisziplinären Festivals, Gastspiele und Eigenproduktionen aus den Bereichen Theater, Tanz, Musik, Performance und Bildende Kunst, die ein internationales Publikum anziehen.

Informationen

Typ: Sonstiges
Rechtsform: Sonstige
Gegründet: 1963

Adressen

Schaperstraße 24
10719 Berlin
DE

Spielstätten

Haus der Berliner Festspiele

Die Hauptspielstätte der Berliner Festspiele, ein modernistischer Bau von Fritz Bornemann, der 1963 als Theater der Freien Volksbühne eröffnet wurde. Es beherbergt die großen Festivals und Produktionen der Berliner Festspiele.

Gesamtkapazität: 990 Plätze

Räume:

  • Große Bühne
  • Kleine Bühne
  • Foyer
  • Terrassenfoyer
  • Box

Personen

Matthias Pees - Intendant/in
Gergely Nagy - Geschäftsführer/in
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