Der Name klingt wie ein Bulle. Und Wurst besteht ja nun mal aus Schwein und nicht aus Bullen. Vielleicht will ja Michael ihre Wurst essen?
Mit „Die Wurstfrau“ lädt Autor*in und Regisseur*in Aurélie Feucht ein, in die rosa Wurstwelt von Sibylle einzutauchen. Ihren Gedankenströmen über Wurst, Mutter, Familienurlauben und Ferkeln zu folgen. Währenddessen muss Sibylle noch ihre letzten 30 Wurstbrote loswerden. Mampf, mampf, mampf?
Mit „Die Wurstfrau“ lädt Autor*in und Regisseur*in Aurélie Feucht ein, in die rosa Wurstwelt von Sibylle einzutauchen. Ihren Gedankenströmen über Wurst, Mutter, Familienurlauben und Ferkeln zu folgen. Währenddessen muss Sibylle noch ihre letzten 30 Wurstbrote loswerden. Mampf, mampf, mampf?
Die Studiobühne des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden geht wieder dem Regienachwuchs nach, wenn „Die Wurstfrau“ von Aurélie Feucht Uraufführung feiert. Die junge Regisseur*in und Autor*in inszenierte bereits am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, in den documenta Hallen Kassel und im Frankfurt LAB. „Die Wurstfrau“ ist Aurélie Feuchts erstes abendfüllendes Stück im Rahmen der Kooperation des Staatstheaters Wiesbaden mit der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, bei der Regiestudierende die Gelegenheit zu einer Inszenierung im Abendspielplan bekommen. Entstanden ist ein skurriler, tragikomischer Abend und eine sensible Introspektion in die Gefühlswelt einer jungen Frau.
Inszenierung: Aurélie Feucht
Bühne: Mascha Dilger
Kostüme: Dea Bejleri
Musik: Hanna Launikovich
Dramaturgie: Hannah Stollmayer
Regieassistenz: Cynthia Abel
Abendspielleitung: Paul Ansmann
Vermittlung: Valentina Eimer
Dramaturgiehospitanz: Hannah Krüger
Mit:
Evely M. Faber, Philine Heyer, Sandrine Zenner
Termine:
Sa, 17.10.2026, 19.30 Uhr, Studio (Premiere)
Do, 29.10.2026, 19.30 Uhr
Sa, 21.11.2026, 19.30 Uhr
So, 13.12.2026, 18.00 Uhr (buchbar ab 20.10.)
So, 27.12.2026, 19.30 Uhr (buchbar ab 20.10.)
→ weitere Termine folgen

