
„an grenzen“ blickt auf die Hände, die wir brauchten, und die Körper, die mit ihnen kamen. Die halfen, das Land wieder aufzubauen, die jahrzehntelang an Fließbänder standen, die ihre Geschichte an ihre Kinder weitergeben, die rechte Gewalt erlebt haben, die Rassismus, Ausgrenzung und Mord noch heute erleben. Dabei ist der Text nicht geprägt von Wut, sondern von der Sehnsucht nach Wahrnehmung und Begegnung.
Özlem Özgül Dündars Text wird uraufgeführt, als Hommage an all jene, die Opfer von rechter Gewalt geworden sind.
Inszenierung: Susanne Frieling
Austattung: Theresa Scheitzenhammer
Licht: Steffen Hilbricht
Video: Eduardo Mayorga
Dramaturgie: Sophie Steinbeck
Vermittlung: Laura zur Nieden
Regieassistenz: Leonard Heep
Mit:
Süheyla Ünlü
Laura Talenti
Trang Dông