
Der Schwiegersohn kehrt als Autor in die Türkei zurück und übersetzt die großen Werke der deutschen Literatur. Die nächste Generation ist zwischen beiden Ländern hin- und hergerissen. Dazu kommt vieles, was Türk*innen über Deutsche und Deutsche über Türk*innen zu wissen glauben. In all das verheddert sich das Alter Ego des Autors.
»Mutter Vater Land« zeichnet mit hohem Tempo und hintergründigem Humor eine Welt, in der sich Kulturen vermischen und zu etwas Neuem werden. 2022 wurde »Mutter Vater Land« mit dem Publikumspreis der renommierten Mülheimer Theatertage ausgezeichnet.
Regie Christina Gegenbauer
Bühne und Kostüm Frank Albert
Musik Nikolaj Efendi
Dramaturgie Katrin Aissen
Licht, Ton & Technik Dirk Pysall
Alter Ego Adrian Thomser
Mutter, Uroma (Breslau) Stella Hanheide
Vater, Onkel, Lehrer Hartmut Jonas
Oma (Anneanne), Oma (Breslau) Manuela Stüßer
Opa (AUTOR), Filmprofessor Patrick Hellenbrand
Weitere Vorstellungen:
Di 18.3. / Fr 21.3. / Sa 22.3. / So 23.3. / Do 27.3. / Di 1.4. / Fr 4.4. / Sa 5.4. / So 6.4.2025
Auf Reisen: Sa 29.3., Bocholt / Mi 4.6.2025, Lemgo
Zusatzveranstaltungen rund um die Premiere:
NachSpiel – das Publikumsgespräch: Fr 21.3. / Fr 4.4.2025
Vis-à-vis – Theater und Kirche im Dialog: So 6.4.2025, 10:00 Uhr, Dreifaltigkeitskirche