
Sie wirft sich in eine leidenschaftliche Affäre mit ihm und dem Schwiegervater Gift ins Essen. Doch die zunehmende Radikalität ihres Verlangens nach Selbstbestimmung wird weitere Opfer fordern ...
Wie weit darf ein Mensch gehen, um sich aus unwürdigen Verhältnissen zu befreien? Hier wird eine Frau niederträchtig zur Mörderin, und doch gilt ihr die Sympathie des 26-jährigen Komponisten Schostakowitsch. Seine groß angelegte, expressive Partitur zwischen tragischer Wucht und Satire, praller Groteske und erschütterndem Realismus, die nichts beschönigt und doch alles fühlbar macht, ist ein Meisterwerk des 20. Jahrhunderts. Regisseurin Elisabeth Stöppler und ihr Team erzählen nach der „Jungfrau von Orléans“ von Peter I. Tschaikowsky eine weitere radikal widersprüchliche Frauenfigur.
In russischer Sprache mit deutschen Übertiteln
Musikalische Leitung
Vitali Alekseenok
Inszenierung
Elisabeth Stöppler
Bühne
Annika Haller
Kostüme
Su Sigmund
Licht
Volker Weinhart
Chorleitung
Gerhard Michalski
Dramaturgie
Anna Melcher
Boris Timofejewitsch Ismailow
Andreas Bauer Kanabas
Sinowij Borrissowitsch Ismailow
Jussi Myllys
Katerina Ismailowa
Izabela Matula
Sergej
Sergey Polyakov
Aksinja/Zwangsarbeiterin
Anke Krabbe
Der Schäbige/Kutscher/Betrunkener/Lehrer
Sergej Khomov
Verwalter/Wächter/Sergeant
Valentin Ruckebier
Hausknecht/Mühlenarbeiter/Alter Zwangsarbeiter
Torben Jürgens
Priester
Beniamin Pop
Polizeichef
Thorsten Grümbel
Sonjetka
Maria Polańska
Polizist
Constantin Moței
1. Vorarbeiter
Dae-Il Park/Zheng Xu
2. Vorarbeiter
Emanuel Fluck/Mamuka Manjgaladze
3. Vorarbeiter
Zhive Kremshovski/Igor Radushynskyi
Chor der Deutschen Oper am Rhein
Orchester
Düsseldorfer Symphoniker
Mi 26.02.2025
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 22:30
Sa 08.03.2025
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 22:30
Di 18.03.2025
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 22:30
So 30.03.2025
Opernhaus Düsseldorf
15:00 - 18:00
Fr 18.04.2025
Opernhaus Düsseldorf
18:30 - 21:30
Sa 03.05.2025
Opernhaus Düsseldorf
19:30 - 22:30
Zum letzten Mal in dieser Spielzeit