
Der Protagonist des Buches, Florian Herscht, kämpft darum, die letzten Fäden des sozialen Lebens zusammenzuhalten. In seinem Denken vermischen sich die kleinen Ereignisse des Alltags mit metaphysischen Fragen über das Ende der Welt. Doch als die Neonazi-Gruppe der Stadt sich zunehmend radikalisiert, gerät auch Herschts Welt ins Wanken.
»Herscht 07769« ist Teil des Theateraustausches zwischen dem Theaterhaus Jena und dem Örkény Színház Budapest, deren Produktion »Sokszor nem halunk meg« am 06.03. Premiere feiert.
AUF DEUTSCH, UNGARISCH, ENGLISCH – ÜBERTITELT
Die Inszenierung HERSCHT wird von Culture Moves Europe gefördert.
Altersempfehlung ab 16
Regie: Daniele Szeredy ·
Ausstattung: Luca Szabados ·
Live-Musik: Thari Kaan ·
Video: Davide Di Lorenzo ·
Dramaturgie: Zsófia Varga ·
FSJ Kultur Regieassistenz: Alice Kieser ·
FSJ Kultur Austattung: Sofiya Averbukh & Nio Läuter
Es spielen: Máté Borsi-Balogh (Budapest), Tünde Kókai (Budapest), Saba Hosseini, Luana Velis
Aufführungen
03.04.2025, 20:00 Uhr (Premiere)
05.04.2025, 20:00 Uhr
10.04.2025, 20:00 Uhr
11.04.2025, 20:00 Uhr
12.04.2025, 20:00 Uhr