Sie will nichts lieber, als dazuzugehören. Die Kinder feiern Geburtstag ohne Torte, spielen Verstecken auf dem Friedhof und inszenieren ein letztes Weihnachtsspiel. Die Gewalt rückt immer näher, und Ellen muss erleben, wie die Großmutter sich umbringen will und ihre Freunde abgeholt werden. Sie bewegt sich zwischen Leben und Verschwinden, Kindheit und Erwachsensein, Spiel und Wirklichkeit, äußerer Macht und innerer Freiheit, Schweigen und Sprechen, Mitmachen und Beobachten.
In ihrer unverwechselbaren Sprache verarbeitet Ilse Aichinger in dem 1948 erschienenen Roman ihre Erfahrungen als verfolgte Jugendliche in Wien.
In einer Bearbeitung von Therese Willstedt und Jeroen Versteele
Regie: Therese Willstedt
Bühnenbild: Mårten K. Axelsson
Licht: Mårten K. Axelsson
Kostüme: Anna Heymowska
Musik: Ditlev Brinth
Dramaturgie: Jeroen Versteele
Mit: Sabine Haupt, Hans Dieter Knebel, Jörg Ratjen, Maresi Riegner, Enes Şahin, Nina Siewert, Itay Tiran, Ines Marie Westernströer
- Sa. Samstag 24.10.2026 19:00 Uhr
- So. Sonntag 01.11.2026 19:00 Uhr
- Sa. Samstag 07.11.2026 20:00 Uhr
- Di. Dienstag 17.11.2026 20:00 Uhr
- Fr. Freitag 27.11.2026 20:00 Uhr
Sa. Samstag 26.12.2026 18:00 Uhr

