Denn Soni und ihre Familie sind jüdisch, wenn auch nicht besonders gläubig. Sonis Vater ist sogar der bekannte Architekt und Komponist Richard Fuchs, aber auch das schützt sie nicht. Schweren Herzens verlassen sie ihr Heimatland und fliehen nach Neuseeland. Doch die Ereignisse in Deutschland holen sie auch in der Ferne ein …
Lisa Sommerfeldt beweist in diesem Auftragswerk einmal mehr ihr Feingefühl für diese Epoche deutscher Geschichte. Anhand unzähliger Tagebuch- und Archiveinträge, Fotos und Gespräche mit Angehörigen katapultiert sie uns ins Karlsruhe der 1930er-Jahre und erzählt uns den fesselnden Weg der historischen Familie Fuchs.
Eine Kooperation mit dem Digitaltheater
| Soni Fuchs | Sophie von Grudzinski |
| Eva Fuchs | Rebecca Seidel |
| Dora Fuchs | Antonia Mohr |
| Richard Fuchs | Heisam Abbas |
| Regie | Kevin Barz |
| Bühne | Kevin Barz |
| Frieder Gätjen | |
| Videotechnik | Frieder Gätjen |
| Kostüme | Gloria Müller |
| Musik | Paul Brody |
| Dramaturgie | Anna-Teresa Schmidt |
| Outside Eye | Jannika Erdmann |
| Vermittlung | Benedict Kömpf-Albrecht |
| Hannah Rech |


