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ARTE würdigt Maurice Ravel zum 150. Geburtstag

zu sehen ab dem 23. Februar online auf arte.tv und ab dem 2. März im TV.

ARTE widmet dem französischen Komponisten ein umfangreiches Sonderprogramm -- Maurice Ravel war neben Claude Debussy einer der Hauptvertreter des musikalischen Impressionismus in Frankreich. 2025 feiert die Welt seinen 150. Geburtstag. ARTE ehrt den französischen Meister der schillernden Orchestrierung und der rhythmischen Präzision mit einer ganzen Reihe von Konzerten und Ballett-Aufführungen, zu sehen ab dem 23. Februar online auf arte.tv und ab dem 2. März im TV.

Copyright: ARTE

Zum Auftakt des Schwerpunktes lädt der neue Musik-Dokumentarfilm „Maurice Ravel - musikalische Splitter“ ein zu einer Reise durch das Leben des Komponisten, an die Orte seiner Kindheit und seines Schaffens und durch das Ravel‘sche Klanguniversum. Diese Reise in Form von musikalischen Splittern, konzipiert von François-René Martin und Gordon, wird kombiniert mit Ausschnitten aus persönlichen Filmen und Fotos des Komponisten. Für den unverwechselbaren Klang sorgen Klaus Mäkelä am Pult des Orchestre de Paris, Bertrand Chamayou am Klavier, Sabine Devieilhe, das Modigliani Quartett oder der Kammerchor Accentus unter Laurence Equilbey.

Freunde der Oper dürfen sich auf Ravels Oper „Die spanische Stunde“ freuen. ARTE zeigt Guillaume Galliennes Inszenierung an der Pariser Opéra Comique, die die musikalische Komödie mit Strawinskys Ballett „Pulcinella“ gekonnt verzahnt. Louis Langrée dirigiert das Orchestre des Champs-Elysées. Darüber hinaus ist exklusiv auf ARTE Concert „Elements", eine Arbeit des belgischen Choreografen Sidi Larbi Cherkaoui am Grand Théâtre de Genève zu sehen, der u.a. Ravels emblematischen Bolero tänzerisch in Szene setzt.

 Eine Reihe an Konzerten rundet das Programm des ARTE-Schwerpunktes zu Ehren von Maurice Ravel ab: In der Philharmonie de Paris präsentiert Klaus Mäkelä am Pult des Orchestre de Paris die beiden Klavierkonzerte, das Konzert für die linke Hand und das Konzert in G-Dur. Die Solistin ist Yuja Wang. Das Konzert in G-Dur gibt es auch noch als „Sternstunde der Musik“ aus dem Jahr 1982 mit Arturo Benedetti-Michelangeli und dem London Symphony Orchestra unter der Leitung von Sergiu Celibidache, damals in der Royal Festival Hall in London.

Maurice Ravel - Zum 150. Geburtstag

Das Programm im Überblick:

Ab 23. Februar 2025 online auf arte.tv / Sonntag, 2. März, 17.05 Uhr im TV:
Maurice Ravel – Musikalische Splitter
Dokumentarfilm von François-René Martin u. Gordon, 80 Min. Erstausstrahlung

Ab 23. Februar online auf arte.tv / Sonntag, 2. März 2025, 0.55 Uhr im TV:
Pulcinella & Die spanische Stunde

Ab Sonntag, 16. März online auf arte.tv / 23. März um 17.25 Uhr im TV
Klaus Mäkelä dirigiert Ravel
Mit Yuja Wang und dem Orchestre de Paris

Ab dem 15. März online auf arte.tv / Sonntag, 16. März 2025 um 17.40 im TV
Michelangeli spielt Ravels Klavierkonzert - Sternstunden der Musik
Dokumentation von Dag Freyer, 52 Min. Ersausstrahlung

Ab dem 23. März auf arte.tv und am 30. März um 17.40 im TV
Alice Sara Ott und Francesco Tristano interpretieren Satie, Debussy und Ravel

Web only auf arte.tv/ravel:

bereits auf arte.tv:
Blow up - Maurice Ravel im Film

Ab dem 28. Februar:
Elements - Von Noetic zum Boléro, Sidi Larbi Cherkaoui in Genf

Ab dem 4. März:
Renaud Capuçon dirigiert Maurice Ravel mit dem Kammerorchester Lausanne

Ab dem 16. März:
Sternstunden der Musik: Michelangeli spielt Ravels Klavierkonzert – das Konzert

Ale Infos: www.arte.tv/de

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