All das Schöne auf der Liste sollte dabei helfen, dass seine Mama auch erkennen würde, warum das Leben schön ist, hoffte er. Wann immer ihm die Liste in die Hände fällt, fügt er weitere Dinge hinzu. Als er sich zum ersten Mal verliebt, schreibt er Punkt 517: »Mit jemandem so vertraut sein, dass man ihn nachgucken lässt, ob man Brokkoli-Reste zwischen den Zähnen hat«. Jahre später ist es Notiz Nummer 253. 263: »Das Gefühl von Ruhe nach der Erkenntnis, dass es, obwohl man in der Patsche steckt, nichts gibt, was man dagegen ausrichten kann.«
»›All das Schöne‹ ist ein umwerfend komisches Stück über Depression – und womöglich eines der komischsten Stücke überhaupt« (The Guardian). Hinreißend, herzergreifend und gänzlich unsentimental. Duncan Macmillan findet das perfekte Gleichgewicht zwischen dem, was einen am Leben verzweifeln lässt, und dem, was es so wunderbar macht.
Mitarbeit Jonny Donahoe Deutsch von Corinna Brocher
Regie Nicole Buhr
Ausstattung Gesine Kuhn
Licht Kevin Mast
Dramaturgie Christine Härter
Theaterpädagogik Natascha Mundt
MIT
- Chris Carsten Rohmann
Fr 16.01.2026 20:00 Uhr
So 25.01.2026 18:00 Uhr
Sa 07.02.2026 20:00 Uhr
Mi 11.02.2026 11:00 Uhr
Sa 14.02.2026 20:00 Uhr
Sa 21.03.2026 20:00 Uhr
Sa 18.04.2026 20:00 Uhr


