Auch ihre Kinder und deren Freund*innen sind voller Vorurteile, die unbeschwertes Feiern und Frei-Sein unmöglich machen. Trotz ihrer Feindschaft verlieben sich Romeo und Julia ineinander und geraten in einen Strudel voller Hass und Gewalt, der ihr Schicksal besiegelt. In der Regie von Charlotte Sprenger, die mit ihrer ganz eigenen Pop- Ästhetik kanonisierte Literatur in die Gegenwart holt, wird Shakespeares Klassiker zu einem bildgewaltigen Appell für die Kraft der Liebe, die sich der Brutalität entgegenstellt.
Inszenierung: Charlotte Sprenger
Bühne & Kostüme: Aleksandra Pavlović
Musik: Philipp Plessmann
Video: Max Schlehuber
Licht: Oliver Porst
Live-Kamera: Sarah Schroeder
Dramaturgie: Cosma Corona Hahne
vin Krougliak


